PWE Jugend 2011

Probewochenende des Jugendorchesters im St. Franziskushaus in Neusatzeck/Bühl

8. - 10. April 2011

Ein Bericht von Alessia Aurello 

Es ist der 8. April, ein warmer Frühjahrstag. Vor dem Lammsaal versammelten sich über 30 Jugendliche; im Gepäck: ihr Instrument und jede Menge Tatendrang. Bereits ein Jahr war seit dem letzen Probewochenende vergangen und der Startschuss für die heiße Probephase vor dem diesjährigen Muttertagskonzert, war gegeben.

Nachdem jegliches Gepäck und das Schlagwerk verstaut waren, fuhr der Bus um 15:30 Uhr mit Ziel Neusatzeck/ Bühl ab. Angekommen, war es an der Zeit die Zimmer zu beziehen, damit die Satzproben beginnen konnten. Der Beginn jener Proben markierte die intensive Probenphase, die das Wochenende über andauern sollte. Den musikalischen Teil des Tages rundeten wir mit einer Orchesterprobe ab, um anschließend mit gefüllten Mägen über das vergangene Jahr zu sprechen und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu geben. Am nächsten Morgen stärkten wir uns mit einem reihhaltigen Frühstück, bevor die jeweiligen Sätze erneut für sich probten.

 

Die anschließende Orchesterprobe zeigte, dass die Registerproben Früchte getragen hatten und man nun an der Verbesserung des Gesamtklanges gearbeitet werden konnte. Im Allgemeinen wurde in den Orchesterproben konzentriert, aber mit viel Freude gearbeitet. In einer kurzen Kaffeepause am Nachmittag schöpften wir wieder neue Energie, um auch diesen Tag mit einem musikalischen Fortschritt abschließen zu können. Nach dem Abendessen widmeten wir uns schließlich dem amüsanten Teil des Abends: Dem alljährlichen Spieleabend. Unter der Leitung von zwei Musikern teilte sich das Orchester in drei Gruppen, deren Ziel es war einige Aufgaben im Wettkampf zu bestreiten. Der Abend endete jedoch noch lange nicht mit dem Spieleabend, da man noch zusammen saß, redete, lachte und spielte. Dies ist stets ein wichtiger Bestandteil unserer Probewochenenden, der dafür sorgt, dass die Gemeinschaft noch besser zusammenwächst, was wiederum einen positiven Effekt auf das Zusammenspiel hat. Sonntagmorgens war es schließlich an der Zeit die Zimmer zu räumen und das Haus auf Vordermann zu bringen. Eine abschließende Orchesterprobe bewies, dass Orchester gut gearbeitet hatte. Mit diesem Gefühl verließen wir schließlich das St. Franziskushaus, jedoch nicht ohne noch ein Gruppenfoto gemacht zu haben, um den Weg nach Hause anzutreten.

An dieser Stelle möchten wir vor allem unserem Dirigenten, Mathias Dürr, danken, der wie immer Geduld bewies und stets auf unsere Vorschläge einging. Danke Mathias für die gute Zusammenarbeit. Außerdem gilt unser Dank dem Küchenteam, René Herb und Sebastian Wanyer, die das Wochenende über dafür sorgen, dass wir ein reichhaltiges und gutes Essen zu uns nehmen konnten. Schließlich danken wir unserem Organisator und Jugendvorstand, Jan Schmelzer, der wie jedes Jahr dafür gesorgt hat, dass alles glatt verläuft.

 

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